Touristik   |   Aktuelles November 2025




Mittwoch, 26.11.2025

Überwältigender Besucherstrom beim ersten Advents-MAMI im Weingut Braun

 Überwältigende Besucherzahl beim ersten Advents-MAMI im Weingut Braun
Überwältigende Besucherzahl beim ersten Advents-MAMI im Weingut Braun.

Erfolgreicher Start in die Vorweihnachtszeit im Weinort: Der erste „Markelsheimer Mittwoch im Advent“ verwandelte den Hof des Weinguts Braun in einen veritablen Pop-up-Weihnachtsmarkt. Die Veranstaltung, die Auftakt der dreiteiligen Advent-Event-Reihe war, lockte zahlreiche Besucher aus Markelsheim und Umgebung an, die sich von der Vielfalt und dem Ambiente des Marktes begeistern ließen.

Neben dem veranstaltenden Weingut Braun und dem Tourismusverein Markelsheim präsentierten sich zahlreiche regionale Aussteller, so der Kindergarten St. Theresia und die Schule St. Bernhard, Blumen Hauschild, Sandyb, die Mühle Hartmann und die Herzstück-Manufaktur, Lieblingsstuecke4u und Szyrlewski Handmade sowie die Imkerei Söhner

Sie alle boten eine breite Palette an Geschenkideen und Dekorationsartikeln an, die zum Stöbern einluden. Für das leibliche Wohl sorgten das Weingut, der Tourismusverein und weitere Marktbeschicker mit kulinarischen Angeboten.

Eingebettet war das bunte Markttreiben in den wunderschön geschmückten Hof, der ein heimeliges, stimmungsvolles und festliches Ambiente im Lichterglanz schuf. Hier bot sich die beste Gelegenheit für kommunikatives und geselliges Miteinander in entspannter Atmosphäre.

Der Projektchor „Sunday Voices“ und der Feuerwehrspielmannszug sorgten für die musikalische Umrahmung mit Weihnachtsliedern. Für die kleinen Gäste gab es einen besonderen Moment, als der Nikolaus vorbeischaute und die Kinder beschenkte.

Der gelungene Auftakt macht bereits jetzt Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen der Reihe – am 12. Dezember („MAMI am Freitag“) auf dem Bageno-Gelände und am 17. Dezember vorm und im Eventrestaurant „Ara“.

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Sonntag, 23.11.2025

Seniorennachmittag in Markelsheim: Gelungene Tradition mit Blick auf Zukunftsprojekte

 Der Liederkranz intonierte beim Seniorennachmittag viele Melodien zum Mitsingen.
Der Liederkranz intonierte beim Seniorennachmittag viele Melodien zum Mitsingen..

Zum traditionellen Seniorennachmittag in Markelsheim kamen die älteren Einwohner des Weinortes am Sonntag im katholischen Gemeindehaus zusammen. Musikalisch umrahmt wurde die gesellige Veranstaltung vom Liederkranz. Für die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen, Wein und Vesper sorgten die Mitglieder des Kirchengemeinderats.

Ortsvorsteher Andreas Lehr begrüßte die Anwesenden, die er als „Verdientere unter uns allen“ würdigte, und betonte den Wert der Veranstaltung als Möglichkeit zum geselligen Austausch und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Sein besonderer Dank galt der Kirchengemeinde für die Nutzung der Räumlichkeiten und dem aktuellen Interimskirchengemeinderat um Klemens Leuchs für das große Engagement.

Lehr nutzte die Gelegenheit, um über aktuelle und kommende Großprojekte in Markelsheim zu informieren. Die Sanierung der Grundschule, die seit den 1950er Jahren keine größere Maßnahme mehr erfuhr, soll nach Ostern 2026 beginnen. Das Gesamtvolumen der Maßnahme bezifferte er mit rund 9,2 Millionen Euro. Es umfasse ein komplett umgebautes Schulhaus mit Außenbereichen. Das Konzept für die Umwandlung der Zehntscheune in einen modernen, multifunktionalen Veranstaltungsraum sei fertiggestellt und auf dem Weg zur weiteren Förderzusage. Erste Umsetzungsschritte seien für 2026 geplant. Aufgrund einer auslaufenden Genehmigung für die Kläranlage werde für 5,5 Millionen Euro eine Druckleitung nach Bad Mergentheim gebaut. Die Maßnahme werde mit dem Ausbau des Radweges nach Igersheim durch den Landkreis verbunden. Am Bahnhof würden die Bauarbeiten für das zweite Gleis und die Übergänge ab Februar 2026 beginnen. Positiv sei, dass in diesem Zusammenhang der Landkreis einen sicheren Übergang über die Landesstraße zum Tauberberg mit Ampelanlage schaffen wird.

Klemens Leuchs vom Interimskirchengemeinderat übermittelte Grüße von Pfarrer Frey und hob die gute Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde hervor, insbesondere bei der Sanierung der Schule, da ein großer Teil der Freiflächen der Kirchengemeinde gehört. Da der Nachmittag diesmal nicht im Pfarrsaal stattfand, betonte er, dass Erhalt und Belebung des Gemeindehauses ein wichtiges Anliegen des Gremiums seien.

Pastoralreferent Jens Jörgensmann und Pfarrer Johannes Weißenstein steuerten einen geistlichen Impuls bei. Sie reflektierten über die Thematik des Sterbens und der Dunkelheit im November, stellten aber die christlichen Hoffnungsbotschaften und die Vorbilder wie St. Martin und Elisabeth von Thüringen in den Vordergrund, um Mut für die kommenden Wochen zu geben.

Sabine Englert und Yvonne Woletz von der Ökumenischen Sozialstation Bad Mergentheim berichteten über die Leistungen der Einrichtung und luden alle Anwesenden zur Markelsheimer Betreuungsgruppe „Weinblüten“ ein. Diese trifft sich immer montags von 14.00 bis 17.00 Uhr im katholischen Gemeindehaus.

Viel Schwung brachte der Liederkranz mit seinen Beiträgen in den Nachmittag ein. Dabei intonierten sie viele bekannte Melodien, bei denen die Senioren fröhlich mitsangen. Als älteste Anwesende wurden Eleonore Engelmann und Karl Ikas von Ortsvorsteher Lehr besonders geehrt.


 



Freitag, 21.11.2025

Aus der Sitzung des Ortschaftsrates Markelsheim am 05.11.2025

 Nächste Sitzung
Nächste Sitzung.

Protokoll der Sitzung

1. Vorstellung und Angebot der Kommunalen Flächenmanagerin
Der Ortsvorsteher begrüßt die Kommunale Flächenmanagerin Frau Kerstin Weber und bittet sie um eine Vorstellung sowie um ihre Ausführungen zum Angebot der Stadt und zu ihrer Tätigkeit. 
Die Bürgerschaft kann sich unter den folgenden Kontaktdaten an Frau Weber wenden: Kerstin.weber@bad-mergentheim.de oder telefonisch unter 07931 /576115. Beratungsangebote sind: Informationen zum Gebäudeenergiegesetz GEG für Eigentümer zur Vorbereitung einer Sanierung, Sanierungsberatung zur energetischen Sanierung, Modernisierung (auch barrierefreie) und weitere. Auch gibt es Informationen über die aktuellen Förderprogramme, z. B. der Wohnraumoffensive Baden-Württemberg („Aus alt mach 2"), Förderung der Stadt Bad Mergentheim, des Programms Entwicklung ländlicher Raum (ELR) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung, Leader Förderung und der Förderbank KFW. Das Programm „Aus alt mach 2" wird in den Ortsteilen und auch in der Kernstadt wieder angeboten.

2. Antrag auf Neubau eines Wohnhauses mit Garage FISt. Nr. 7884, Silvanerstraße 9, Markelsheim
Der Ortsvorsteher stellt die Planunterlagen und den Bauantrag vor und weist auf die beantragte Ausnahme vom Bebauungsplan im Bereich der Grundflächenzahl um 22,62 Quadratmeter hin. Dem Bauantrag wird einstimmig mit 10 Ja-Stimmen zugestimmt. Im Nachgang zur Sitzung wurde der Bauantrag zurückgezogen.

3. Antrag auf Auffüllung im Weinberg, FISt. Nr. 1130, Markelsheim.
Der Ortschaftsrat stimmt dem Antrag einstimmig mit der Maßgabe zu, dass auf dem Flurstück zukünftig keine weitere Auffüllung erfolgen darf.

4. Sachstand zur Sanierung des Bahnhofes Markelsheim und zur Fußweganbindung desTauberbergs durch den Main-Tauber-Kreis
Auf Nachfrage der Verwaltungsstelle bei Herrn Lippert, dem Projektleiter der Westfrankenbahn, wurde folgender Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahme mitgeteilt:

Zeitablauf für die Maßnahme Umbau Bahnhof Markelsheim:

- 02.03.2026: Baubeginn

- 02.03. - 13.06.2026: Erneuerung Mittelbahnsteig, Gleis 2, Bahnhofsweichen, Bahnübergang Weikersheimer Straße und Neubau der Signaltechnik.

- 28.03. - 12.04.2026: Streckensperrung zwischen Weikersheim und Bad Mergentheim

- 23.05. - 13.06.2026: Streckensperrung zwischen Weikersheim und Bad Mergentheim

- 14.06.2026: Inbetriebnahme Bahnhof Markelsheim und Bahnübergang Weikersheimer Straße

- 14.06. - 27.7.2026: Erneuerung Hausbahnsteig inkl.Zuwegung für den Straßenverkehr

- 14.06. - 08.09.2026: Erneuerung Bahnübergang Bad Mergentheimer Straße (Sperrung des Bahnübergangs für den Straßenverkehr)

- 31.07. - 02.08.2026: Streckensperrung zwischen Weikersheim und Bad Mergentheim

Der Ortsvorsteher teilt zudem mit, dass nach Rücksprache mit dem Dezernenten des Bereichs Technik des Landratsamtes, Herrn Rüger, die Umsetzung der fußläufigen Anbindung an den Tauberberg mittels einer Ampelanlage ebenfalls im Jahr 2026 erfolgen wird. Die Maßnahme wird im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme an der L 2251 durchgeführt.

5. Bekanntgaben
- Erteilte Baugenehmigung Neubau als Anbau zur Erweiterung der Küche mit Sozialräumen, einer geschlossenen Dachterrasse als Gastraum und einem Apartment für Mitarbeiter.

- FISt. 267, 267/2 und 264, Hauptstraße 57 und Schulberg 13, Markelsheim.

- Erteilte Baugenehmigung Neubau eines Einfamilienhauses mit gewerblichem Kosmetikstudio im Untergeschoss, Doppelgarage und Stellplatz.

- Der Ortschaftsrat freut sich, dass Markelsheim mit Jannika Kuhn eine Vertreterin im Jugendgemeinderat hat.

- Die Blumenkübel an der Hauptstraße wurden neu gestrichen und die Kübel neu bepflanzt. Die Bepflanzung macht jetzt wieder einen sehr guten Eindruck im Ortsbild. Ein herzlicher Dank geht an den Bauhof.

- In den nächsten Wochen werden die Umsetzung der Maßnahmen der letzten Verkehrsschau durch das Ordnungsamt und den Bauhof erfolgen. Die Aufträge wurden erteilt.

- Am 8.11.2025 fand die Markelsheimer Genießernacht statt. Herzlichen Dank an den Tourismusverein, alle Beteiligten und OR Thomas Bürckert für die Organisation.

Im Anschluss nicht öffentliche Sitzung.







Sonntag, 16.11..2025

Gedenken und Friedensappell am Volkstrauertag in Markelsheim

Im Rahmen einer feierlichen Gedenkstunde wurde am Volkstrauertag der Opfer von Krieg, Gewalt und Gewaltherrschaft gedacht. Musikalisch gestaltet wurde die Zeremonie von der Musikkapelle und dem Liederkranz.

Pflicht zur Erinnerung
Ortsvorsteher Andreas Lehr hieß zahlreiche Bürger, Ortschaftsräte und Abordnungen der Vereine sowie der Volkacher Bundeswehr-Patenkompanie um Major Igor Popow willkommen. Er betonte, dass der 1952 geschaffene Volkstrauertag die Gemeinde zur „lebendigen Erinnerungstradition“ verpflichte. Er rückte die konkreten, menschlichen Tragödien in den Fokus: „Wir sind heute zuvorderst hier, um ganz konkret an die betroffenen Menschen aus unserer Gemeinde zu denken.“ Er erinnerte an die Söhne und Väter, die nicht zurückkehrten, an die ungeklärten Schicksale und die jüdischen Mitbürger Markelsheims, die deportiert und ermordet wurden. Über die Erinnerung hinaus sah Lehr im Volkstrauertag die „Pflicht zur Erkenntnis“, dass Leid mit allen Mitteln verhindert werden müsse. Angesichts des Krieges in der Ukraine sei das Bild der heilen Welt „in Scherben gegangen“.

„Nur wenige Tage nach den Feierlichkeiten zum 70. Gründungstag der Bundeswehr“, so Lehr weiter, „ist es mir heute ein besonderes Anliegen, den Dank unserer Gemeinde und der Menschen unserer Heimat für den Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten und für ihren Beitrag zur Friedenssicherung und Landesverteidigung zum Ausdruck zu bringen.“ Die enge Patenschaft mit der 1. Kompanie des schweren Logistikbataillons 467 sei Markelsheim eine besondere Ehre. Er schloss mit der „harten Erkenntnis, dass es den dauerhaften Frieden ohne die Bereitschaft zur Verteidigung des Friedens nicht geben wird“.

"Frieden durch Vertrauen"
Major Igor Popow, Chef der Patenkompanie, sprach zum letzten Mal in dieser Funktion vor der Gemeinde. Er dankte für die „tollen Beziehungen, die Freundschaften und die Erinnerungen“ und hob die gemeinsame Geschichte hervor. Popow unterstrich, dass Frieden niemals selbstverständlich sei, was aktuelle Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine bezeugten. „Der Auftrag der Bundeswehr ist ein Friedensauftrag. Er wurzelt im Erbe zweier Weltkriege“, so Popow. Er betonte jedoch, dass Frieden nicht nur durch Abschreckung entstehe, sondern durch Vertrauen, Zusammenarbeit und den Austausch. Er lobte Markelsheim als Beispiel dafür, wie „Verwurzelung und Weltoffenheit zusammengehören“ und appellierte abschließend: „Lassen Sie uns gemeinsam für eine Welt eintreten, in der Freundschaft und Handeln stärker sind als Nationalismus und Gewalt.“

Totengedenken und Kranzniederlegung
Pastoralreferent Jens Jörgensmann leitete das feierliche Totengedenken ein. Er gedachte aller Opfer von Gewalt und Krieg weltweit, der Verfolgten wegen ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Identität oder ihrer Behinderung, sowie derer, die Widerstand leisteten. Sein Gedenken schloss explizit die Opfer von Terrorismus und Extremismus, Antisemitismus und Rassismus in Deutschland ein.

Die Zeremonie endete mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal durch den Ortschaftsrat und Bundeswehrvertreter, einem abschließenden Gebet durch Pastoralreferent Jörgensmann und der von der Musikkapelle intonierten Nationalhymne.







 



Samstag, 08.11.2025

Markelsheimer Nacht der Sinne - Genießernacht lockt wieder viele Besucher an

 Viel los und viel geboten war in der Markelsheimer Genießernacht 2025.
Viel los und viel geboten war in der Markelsheimer Genießernacht 2025..

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Die Markelsheimer Genießernacht am vergangenen Samstag kann einmal mehr als voller Erfolg verbucht werden. Zum 16. Mal verwandelte sich der Weinort in eine stimmungsvolle Flaniermeile. Unter dem Motto „Schlemmen – Bummeln – Wein“ strömten Hunderte Besucher und Nachtschwärmer in die Gassen, Gewölbekeller und Gaststätten, um das vielfältige Programm des Tourismusvereins zu erleben.

Von 18 Uhr an begaben sich die Gäste auf eine unterhaltsame und kulinarische Entdeckungsreise, die 21 Event-Punkte umfasste. Für jeden Geschmack war etwas dabei: von deftiger regionaler Küche über exotische Snacks und Cocktails bis hin zu den Markelsheimer Weinen. Die abendliche Atmosphäre war bestimmt von Live-Musik, Genuss und ausgelassener Geselligkeit im Freien und in Gewölbekellern und Gaststätten.

Die musikalischen Darbietungen sorgten für beste Stimmung. Am Marktplatz heizte die Guggenmusik „Umpferpfortzer“ aus Boxberg mit fetziger Musik ein, bevor sie im Hof der Mühle Hartmann erneut ihr Können zeigten. Ein besinnlicher Gegenpol war der Auftritt der Blechbläser der Musikkapelle Markelsheim um 21 Uhr, die vom Glockenturm am Engelsberg aus „Lieder vom Glockenturm“ spielten.

Die Weingärtner Markelsheim eG lockten mit ihren einzigartigen Weinen, Glühweinen und Punsch und boten exklusive Weinverkostungen unter dem Motto „Wie Licht den Geschmack formt“ an. Auch das Weingut Braun lud mit seinen Weinen, Destillaten und Likören zu regionalen Speisen ein. Wer es spritziger mochte, fand in der „Schurken Lounge“ bei der „Shots & Spritz Night“ die passende Erfrischung. Am Marktplatz sorgte die Brennerei Stilling mit Destillaten, Glühmost und Punsch für eine willkommene Aufwärmung unterm Sternenhimmel. Während im Gewölbekeller Familie Kyzner-Weiß ungarisches Langosch probiert werden konnte, lud die Weinstube Lochner zum „Herumnudeln“ ein. Burger und herzhafte Eintöpfe fand man bei Stefans Nudeltöpfle und das Gasthaus zum Löwen bot handliche Pizzen to go.

Neben dem kulinarischen Genuss gab es viel zu entdecken. Im historischen Zehntkeller präsentierten Markelsheimer Kunsthandwerker und Imker beim Handwerker- und Kulinarikmarkt ihre Werke. Technikinteressierte kamen ebenfalls auf ihre Kosten: In der Mühle Kuhn gab es Mühlenführungen und Informationen zur gesunden Ernährung. Bei der TauberEnergie Kuhn informierten Impuls-Vorträge über variable Stromtarife und Photovoltaik.  Franz Imhof in der Weingasse gab Einblicke in seine Oldtimerwerkstatt und bei Heizung und Sanitär Kuhnhäuser fand die „Nacht der Wärmepumpe“ statt.

Auch an die jüngsten Besucher war gedacht: Clown Lo brachte im Hof der Mühle Hartmann mit seinem Programm „Clown aus der Kiste“ die Kinderaugen zum Leuchten. Für alle, die nach dem Bummel noch weiterfeiern wollten, war der Gundling-Keller, bewirtet von der TSV-Fußballabteilung, die richtige Adresse. Bei Live-Musik wurde hier bis tief in die Nacht gefeiert.

Die 16. Markelsheimer Genießernacht bewies einmal mehr, dass sie ein Highlight im Kalender des Taubertals ist.


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